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Deutsch-tschechische Wanderausstellung als grenzüberschreitende Werbemaßnahme für die Sonderausstellung „Böhmisches Porzellan – ‚Barocker‘ Luxus für die High Society“

Kleinkindergruppe auf Teller, Fischer & Mieg, Pirkenhammer, um 1900, Reliefgold, Fotoumdruckdekor, Dm. 24 cm, Porzellanikon Hohenberg, Inv. Nr. 12876/98
Kleinkindergruppe auf Teller, Reliefgold, Fotoumdruckdekor, Dm. 24 cm

Projektlaufzeit: 1. April 2021 – 30. Juni 2022

Für das Jahr 2023 bereitet das Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan die Sonderausstellung „Böhmisches Porzellan – ‚Barocker‘ Luxus für die High Society“ vor. Sie wird am Standort Hohenberg a. d. Eger Porzellan aus Böhmen aus dessen Blütezeit im 19. Jahrhundert zeigen. Die Sonderschau ist als grenzüberschreitendes Projekt angelegt und wird ein Beitrag des Porzellanikon im Rahmen der „Bayerisch-Tschechischen Freundschaftswochen Selb Asch 23“ sein.

Bereits 2022 soll eine kleine Wanderausstellung an ausgewählten Orten in Deutschland und Tschechien werbewirksam auf die internationale Sonderausstellung aufmerksam machen. Dieses Marketing-Gemeinschaftsprojekt mit dem Westböhmischen Museum in Pilsen hat zum Ziel, über ausgewählte Exponate einen ersten Eindruck von der Farben- und Formenvielfalt des böhmischen Porzellans zu vermitteln. Sie soll über lebendig erzählte Geschichte(n) auf die Attraktivität des Themas hinweisen und so für einen Besuch der Sonderausstellung „Böhmisches Porzellan“ im Porzellanikon im Jahr 2023 werben. Bereits ab Januar/Februar 2022 geht die Wanderausstellung auf Reisen zu mehreren Stationen in Tschechien (Kreis Karlsbad und Pilsen) und Deutschland (Sachsen, Thüringen, Oberfranken, Oberpfalz). Gleichzeitig wandelt die Wanderausstellung auf den Spuren der gemeinsamen Porzellantradition, insbesondere in den Regionen Oberfranken und Böhmen. Für beide bedeutete Porzellan das vereinende Alleinstellungsmerkmal, das so wieder in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt wird. Ziel ist es, die gemeinsame Porzellantradition aufleben zu lassen, zu festigen und damit die Verbundenheit der Regionen zu stärken. Das Projekt belebt und fördert gemeinsame kulturelle, touristische und wirtschaftliche Traditionen.

Das Projekt wird ermöglicht durch die Förderung von

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