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Tafelglanz und Freiheitsdrang – Weibliche Identitäten im 18. und 19. Jh. und die Anfänge der Frauenbewegung

Sie ist anmutig, fleißig und tugendhaft: die Porzellanfigur des 18. und 19. Jahrhunderts. Modelleur*innen formen sie nach den Idealen ihrer Zeit – als zarte Dame, Mutter oder Muse. Doch welches Frauenbild verbirgt sich hinter diesen glänzenden Fassaden?
Schülerinnen und Schüler untersuchen in der ehemaligen Direktorenvilla des Familienunternehmens C. M. Hutschenreuther historische Ursprünge solcher Rollenbilder und fragen, wie sie sich wandelten. Mit der Frauenbewegung beginnt auch in der Kunst ein Umdenken: Frauen fordern Mitbestimmung und verändern Schritt für Schritt ihre Darstellung.

Ort: Porzellanikon Hohenberg
Alter: 7. – 9. Klasse
Lehrplanbezug: Wirtschaftsschule: GPuG9 4; Realschule: SL10 2, Sow9 1; Gymnasium: G9 3, G8 5, G8 6
Dauer: 2 – 3 Stunden
Gruppengröße: max. 20 Schüler je Gruppe, max. 2 Gruppen
Kosten: 5 € pro Schüler

Anmeldung: Mindestens zwei Wochen vorher unter +49 9287 91800-500 oder schulen(at)porzellanikon.org

Die Kosten für die Anreise mit Ihrer Schulklasse sollen kein Hindernis für einen Besuch im Porzellanikon sein! Der Förderverein Porzellanikon e. V. unterstützt daher die Anreise von Schulklassen zu unseren Schulprogrammen mit bis zu 350 Euro. Fragen Sie uns bitte danach bei Ihrer Buchung an.