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Porzellanikon Hohenberg - die Architektur

Die alte Villa mit neuen Erweiterungsanbau
Die alte Villa mit neuem Erweiterungsanbau
Das Museum bei Nacht

In Hohenberg a. d. Eger fand das Porzellanikon mit dem Deutschen PorzellanMuseum schon 1982 eine Bleibe in traditionsreichem Hause: In der ehemaligen Direktorenvilla des Familienunternehmens C.M. Hutschenreuther. Denn mit der Gründung der ersten Porzellanfabrik Nordostbayerns 1814 legte Carolus Magnus Hutschenreuther in Hohenberg den Grundstein dazu, dass sich die Region rasch zum Zentrum der deutschen Porzellanindustrie entwickelte. 1995 wurde das historische Haus um einen modernen Anbau aus Glas und Stahl auf 2000 qm erweitert. Heute zeigt das Museum rund 12 000 Exponate, mehr als 150 000 Porzellane birgt das Depot. Das Haus liegt in dem ehemaligen, stimmungsvollen Fabrikantengarten, der zum Verweilen unter Apfelbäumen und Rosenlauben einlädt.

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