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Die Industrielle Revolution am Beispiel einer Porzellanfabrik

Die Industrielle Revolution am Beispiel einer Porzellanfabrik

Das Programm gibt eine Einführung in die technischen und sozialen Veränderungen im Zuge der Industrialisierung. Am Beispiel der ehemaligen Porzellanfabrik in Selb-Plößberg, in der das Museum untergebracht ist, wird den SchülerInnen die Entwicklung der Porzellanherstellung von der Handarbeit zur technisierten Massenproduktion verdeutlicht.

Das Programm ist modular aufgebaut. Neben einer 1,5 stündigen interaktiven Führung durch die Abteilungen zur Porzellanherstellung und zum Lebensalltag der Porzellanarbeiter können Projektmodule gebucht werden, bei denen die SchülerInnen ausgewählte Quellen und Arbeitsaufträge zu den folgenden Themen erhalten:

  • Frauenarbeit
  • Lebensbedingungen der Porzelliner
  • Arbeitsbedingungen der Porzelliner
  • Selbstverständnis der Unternehmer
  • infrastrukturelle Entwicklung Selbs
  • Arbeiterbewegung

Separate Arbeitsräume für bis zu 5 Gruppen und Möglichkeiten für Präsentationen sind im Museum vorhanden. Auf Wunsch kann eine ganze Jahrgangsstufe betreut werden.

Zusätzlich kann als Kreativangebot das Dekorieren von Porzellan gebucht werden.

Ort: Porzellanikon Selb
Alter: 8. - 9. Klasse
Dauer:
2 - 3 Stunden
Lehrplanbezug:
Mittelschule: GSE 8.2;
Realschule: G 9.1, 9.6;
Gymnasium: G 8.2
Gruppengröße: bis max. 20 Personen je Führungsgruppe
Kosten: 35 € Führung, 0,50 € Materialkosten pro Person; Materialkosten Porzellan malen 1,70 € pro Person
Anmeldung: Mindestens zwei Wochen vorher unter +49 9287 91800-48 oder museumspaedagogik(at)porzellanikon.org

Gern vereinbaren wir mit Ihnen individuelle Angebote und helfen bei der Planung und Gestaltung von Projekttagen und -wochen, sowie bei der Betreuung von P- und W-Seminaren.